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AUFLEBEN

VEREINSZEITSCHRIFT

AUFLEBEN

Der Verein gibt dreimal im Jahr die Zeitschrift AUFLEBEN heraus. Neben aktuellen Berichten aus dem Vereinsleben findest du darin interessante Fachartikel zu vielfältigen Themen rund um das Leben und Arbeiten als Pädagoge/in. Wir stellen für dich auch in jeder Ausgabe interessante Tipps und Buchrezensionen zusammen.

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HIGHLIGHTS

AUSGABE 2019/1

Mag. Maria Kalscics

Achtung, die neuen kommen! Das erste Dienstjahr!

Von hoch euporisch und voll motiviert bis hin zu den Gefühlen der totalen Überforderung, alles ist in der sensiblen Phase des Berufseinstiegs anzutreffen. Maria Kalzcics, Vizerektorin der KPH, schreibt fürs AUFLEBEN wie die neuen Regelungen der zukünftigen Junglehrer*innen aussehen.

Bakk. phil., MA Christina Konrad

Kompetenzorientiertes Unterrichten und Lernen

KUL ist ein fachdidaktisches Konzept, das auf der Embodied Cognition basiert und Motorik sowie konkrete Handlung ins Zentrum des Sprechen-, Lesen-, (Recht-)Schreiben- und des Rechnenlernens stellt. Das Konzept kann im Kindergarten, der Primarstufe und zum Teil auch darüber hinaus eingesetzt werden. Es zielt darauf ab, Lehrpersonen auf fachdidaktischer und fachlicher Ebene zu professionalisieren und damit einen systematischen, dem Prinzip der Passung entsprechenden sowie nachhaltigen Kompetenzaufbau bei Kindern zu ermöglichen.

Irmgard Renzler

Faszination Spiel Wegbegleiter - Wegbereiter

Das Entdecken der alten, aber auch neuen Spielformen animiert und aktiviert Körper, Geist und Seele. Die Vielfalt der Spielformen, Spielanlässe und Spielinhalte sind ein großes humanes Kapital. Dieses gilt es, in aller Differenziertheit und Komplexität zu bewahren und immer wieder durch Innovation zu bereichern.

Iris van den Hoeven, BA

SPIELerisch aufleben

„Spielen ist Dünger für das Gehirn und Kraftfutter für Kinderseelen.“, betont der viel zitierte Neurobiologe Gerald Hüther und wird nicht müde für das freie, absichtslose Spiel zu plädieren. Auch der Kinderarzt und Wissenschaftler Herbert Renz-Polster teilt diese Auffassung zur Bedeutsamkeit des Spiels. Er verweist darauf, dass bei fehlender Möglichkeit zu spielen, wichtige Reifeprozesse in der Großhirnrinde unterbunden werden. Versuche an jungen Ratten, die konsequent am Spielen gehindert wurden, zeigten infolge ein gestörtes Sozialverhalten. Wir wissen also um den Wert des Spiels für die kindliche Entwicklung. Aber welche Bedeutung hat das Spiel im Lebensalltag von uns Erwachsenen?

Dr. Dr. hc. Peter Stöger

Spiel-Tyrolensie 2/3

Im zweiten Teil dieser Reihe beschreibt Autor Peter Stöger, welch sensibles intergeneratives Kommunikationssystem das Spiel ist.

KATHOLISCHER TIROL LEHREREVEREIN