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AUFLEBEN

VEREINSZEITSCHRIFT

AUFLEBEN

Der Verein gibt viermal im Jahr die Zeitschrift AUFLEBEN heraus. Neben aktuellen Berichten aus dem Vereinsleben findest du darin interessante Fachartikel zu vielfältigen Themen rund um das Leben und Arbeiten als Pädagoge/in. Wir stellen für dich auch in jeder Ausgabe interessante Tipps und Buchrezensionen zusammen.

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HIGHLIGHTS

AUSGABE 2017/2

Margret Rasfeld

Lernort Global Goals

Die transformative Kraft der Schule bei der Umsetzung der Global Goals. Eine Anstiftung zum mutigen Handeln in globaler Verantwortung. Margret Rasfeld ist Visionärin einer neuer Lernkultur und zeigt in ihrem Artikel auf, wie wichtig es ist, dass sich Schule verändern müssen. Denn junge Menschen verlangen von uns eine Veränderung. Menschliches Zusammenleben ist künftig auf Nachhaltigkeit in allen Lebensbereichen angewiesen. Ein grundlegender Einstellungswandel ist erforderlich. Was bedeutet das für die Schulen?

Wolfgang Rieser

Lernort Inklusion

Sind sie schon inklusiv oder integrieren sie noch? Bereits mit seinem ersten Satz, seiner ersten Frage regt Wolfgang Rieser in seinem Artikel zum Nachdenken an. Sollen alle Kinder gemeinsam beschult werden? Eine weitere Frage, die in der letzten Zeit für viel Diskussionsstoff gesorgt hat und hin zu einem neuen Schul-Weg führt. Wolfgang Rieser ist fest davon überzeugt, dass dieser Weg nicht nur den Schüler/innen mit sonderpädagogischem Förderbedarf zu Gute kommt, sondern alle Schüler/innen und auch Pädagogen/innen davon profitieren. Für das Besondere gedacht – für alle gemacht.

David Schmitzberger

Lernort Digitale Volksschule

Vor allem von der Reformpädagogik Freinets inspiriert, versucht David Schmitzberger, Lernbegleiter an der VS Zeltgasse in Wien, seine Klasse als anregenden Lernraum zu gestalten, der mannigfaltige Anregungen und Aktivitätsmöglichkeiten bietet. Neben Büchern, Lernspielen, Kinderkunstwerken oder Tafeln zur Organisation der Arbeit in der Klasse sind Computer und Tablets eine hervorragende Erweiterung des Lernraums.

Mag. Phillip Tengg

KA-TE-EL-VAU: Das + im k+lv

Wir setzen nun die Reihe der Betrachtung der vier Logobuchstaben fort mit dem „Te“. Der Querstrich des t rutscht etwas tiefer, sodass die Form des t die eines Plus + wird. Die Gemeinschaft des Vereins kann ein Plus an Lebensqualität sein: zu wissen, dass es noch andere Pädagoginnen und Pädagogen gibt, die ähnlich denken, ähnliche Sorgen und auch Hoffnungen haben. Wir haben gelernt und erfahren, wie wertvoll der Verein durch die Jahrzehnte hindurch war. Aber wir müssen dieses Plus auch in die heutige Zeit übersetzen und den Pädagoginnen und Pädagogen oft auch in neuer Form anbieten.

Gerti Hechl

Lernort Klostergarten

Das Franziskanerkloster in Schwaz wird von den Schulen als Ort des Lernens und der Begegnung gerne genutzt. Wie der Klostergarten zu einem wunderbaren Lernort wurde, und wie Schülerinnen und Schüler mit allen Sinnen die Schöpfung erleben konnten, beschreibt Autorin Gerti Hechl sehr eindrucksvoll in ihrem Artikel. Zur Nachahmung empfohlen!

Veronika Möltner

Lernort Reise

Trifft das wirklich zu, dass Menschen verändert, an Erfahrung reicher, ja sogar weiser und gebildeter von einer Reise zurückkehren? Bildet reisen? Was hat Reisen überhaupt mit Bildung zu tun? Mit dem unersättlichen Wunsch, Erfahrungen über die Welt zu sammeln beginnt die Bildung. Neugierde ist dabei der wohl wichtigste Treibstoff.

KATHOLISCHER TIROL LEHREREVEREIN