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VOR ORT

DAS WAR

ONLINE SEGENSFEIER

Einen Tag vor Schulschluss war es wieder Zeit für unsere online Segensfeier. Bei unserer letzten Segensfeier vor einem Jahr konnte niemand ahnen, was für ein schwieriges Jahr uns bevorstehen würde. Doch Gottes Segen hat uns begleitet. Mehr noch: Jede und jeder von uns ist berufen, für andere zum Segen zu werden.

In der Lesung hörten wir von Abram, der von Gott aufgefordert wurde, in ein fremdes Land aufzubrechen:

Der HERR sprach zu Abram: Geh fort aus deinem Land, aus deiner Verwandtschaft und aus deinem Vaterhaus in das Land, das ich dir zeigen werde! Ich werde dich zu einem großen Volk machen, dich segnen und deinen Namen groß machen. Ein Segen sollst du sein. Ich werde segnen, die dich segnen; wer dich verwünscht, den werde ich verfluchen. Durch dich sollen alle Sippen der Erde Segen erlangen.

Elke brachte dafür einen anschaulichen Vergleich: Sie hilt in der geschlossenen Faust ein Tuch. So lange die Faust geschlossen bleibt, passiert nichts. Wenn sie jedoch die Faust öffnet, dann quillt das Tuch hervor. Das zeigt uns: Wenn wir krampfhaft an scheinbar Vertrautem festhalten, können wir nicht viel bewegen. Erst, wenn wir uns mutig öffnen, auf Neues einlassen, dann können wir zum Segen für andere werden.

Feiere den Gottesdienst - auch zeitlich versetzt - mit uns:

Zur Segensfeier auf YouTube

 

VERANSTALTUNGSKARTE

AUS.WEG.ZEIT

Kraft schöpfen im Gschnitztal

St. Magdalena im Gschnitztal war das Ziel von Aus.Weg.Zeit in diesem Frühsommer.
Die ehemalige Einsiedelei ist ein beeindruckender Kraftplatz und so war es für uns alle ein Tag zum Auftanken. Bei einigen Pilger*innen kommen da sicher Erinnerungen an eine Etappe, die uns durch Rietz geführt hat. Damals haben wir die Muschel als Symbol fürs Kraft schöpfen kennen gelernt.

Der Weg hinauf hat uns durch den Wald, über ein Schneefeld und über einen sehr erfrischenden Bach geführt, den wir barfuß durchquert haben.
Bei der ehemaligen Einsiedelei angekommen, konnten wir die Aussicht, die Ruhe und die Ausstrahlung der alten Kapelle genießen. Nach dem Mittagessen haben wir uns gut gestärkt auf den Weg Richtung Tal gemacht.
Auf diesem Weg haben die Pilger*innen sieben kurze Impulse fürs Kraft Schöpfen im Alltag bekommen. Ganz oft sind es einfach Kleinigkeiten, die jeden Tag zu einem besseren Tag machen können.
Am Ende unseres Pilgertages haben wir von Pilgerbegleiter Hermann den Abschlusssegen bei seiner Haus-Kapelle in Plon bekommen. 
 

TAG DER WERTSCHÄTZUNG

AM ELISABETHINUM

WIr freuen uns sehr, dass der Aufruf zum Tag der Wertschätzung so zahlreich aufgenommen wurde. Aus dem slw Elisabethinum erreichte uns eine nachahmenswerte Idee.

Einige Kolleginnen haben sich etwas Besonderes überlegt und folgende Email erging von der Schulleitung aus an das Kollegium:

Liebe Kolleg_innen,

der KTLV (Katholischer Lehrerverein) ruft am 15. Februar den Tag der Wertschätzung aus. Wir sind uns sicher, dass wir alle Wertschätzung brauchen und Wertschätzung uns allen gut tut. Aufgrund der aktuellen Situation fehlt uns im Kollegium oftmals die Kommunikation mit Kolleg_innen und in diesem Zuge auch die wertvollen Rückmeldungen und das positive Feedback. Deshalb habewn wir uns eine Aktion für unser Kollegium überlegt und würden euch einladen mitzumachen.

Ab morgen hängt im Konferenzzimmer für jeden von uns ein Blatt mit seinem/ihrem Nahmen - ihr dürft dann auf die Blätter von euren Kolleg-innen schreiben, was ihr an dieser/diesem besonders schätzt, was an ihr/ihm so wertvoll ist. Die Blätter bleiben bis zum Freitag (19.2.) hängen, dann werden wir sie abehmen und ich werde sie bei einer morgendlichen Runde austeilen.

Wir würden uns auf rege Teilnahme freuen

Barbara, Bettina, Martina und Wolfgang

slw
Wolfgang Kofler
Private Schule Elisabethinum
Schulleitung

Planst du eine ähnliche, oder ganz andere Aktion? Lass es uns wissen!

DAS WAR

FEIERLICHES GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN

Am Freitag nach Allerseelen gedachten wir bei einem Gottesdienst unserer im vergangenen Jahr verstorbenen Mitglieder und aller Pädagoginnen und Pädagogen, die zu Gott heimgerufen wurden.

Da die Teilnahme vor Ort aufgrund der COVID-19 Beschränkungen für viele schwierig war, haben wir uns dazu entschieden, den Gottesdienst aufzuzeichnen und zum zeitversetzten Mitfeiern auf YouTube zu stellen.

Wenn du möchtest, nimm dir also Zeit und feiere den Gottesdienst online mit uns. Das Gebet verbindet uns räumlich und zeitlich.

DAS WAR

AUS.WEG.ZEIT am Seefelder Plateau

Es hat uns gut getan, in der Natur und in der Gemeinschaft von feinen Menschen auf dem Weg zu sein.

Unser Pilgerbelgeiter Hermann Muigg-Spörr hat uns am Samstag von Scharnitz über Seefeld zu unserer Pilgerherberge nach Mösern geführt. Auf dem Weg haben wir durch seine Erzählungen, die vielen Informations-Tafeln und Ruinen erfahren, auf welch geschichtsträchtigem Boden wir gerade unterwegs sind.  

Impulse aus dem Vortrag „Das Wunder der Wertschätzung“ von Dr. Reinhard Haller haben uns ebenfalls begleitet und zum Nachdenken und darüber Reden angeregt.

Der Sonntag hat seinem Namen alle Ehre gemacht. Bei schönstem Herbstwetter sind wir von Mösern über das Franziskaner Kloster in Telfs nach Locherbochen gepilgert und haben die Landschaft am Mieminger Plateau und die bunten Farben des Herbstes genossen. 

Die Hängebrücke über den Inn hat uns auf den letzten Pilgermetern noch einen Hauch von Abenteuer und ein paar weiche Knie beschert. 

Gestärkt mit dem guten Gefühl Wind, Regen und Sonne im Gesicht gespürt zu haben, schönen Erinnerungen und wohltuenden Gesprächen haben wir uns am Bahnhof in Stams voneinander verabschiedet. Wir freuen uns schon darauf, dass wir uns spätestens beim nächsten Pilgern wiedersehen werden!

DAS WAR

DR. HALLER: DAS WUNDER DER WERTSCHÄTZUNG

"Das Wunder der Wertschätzung" war ein interessanter Abend mit Dr. Reinhard Haller im FORUM in Rum. Dr. Haller hat mit seinem Vortrag alle Zuhörenden in seinen Bann gezogen und mit Fakten und Erzählungen aus seinem Berufsalltag als Gerichtsgutachter und Therapeut aufgezeigt, wie wichtig es ist, sein Gegenüber wahrzunehmen und den Mitmenschen dadurch Wertschätzung entgegenzubringen. Einer seiner Klienten hat ihm erzählt: „Ich wurde durch eine Situation gekränkt und niemand hat es wahrgenommen und ich konnte mit niemanden darüber reden.“ Kränkung und Wertschätzung klingen so entgegengesetzt und liegen doch so nahe beieinander.

Aus den ersten Rückmeldungen von Teilnehmer*innen haben wir erfahren, dass Dr. Haller in  seinem Vortrag viele Impulse gegeben hat, die sie im Alltag unbedingt umsetzen wollen.

Sollen wir oder sollen wir nicht? Diese Frage haben wir uns im k+lv im Spätsommer schon gestellt. Doch wir haben in den Zeiten von Home-Office und Home-Schooling auch erlebt, wie wichtig die Präsenz von anderen Menschen für uns ist. Darum haben wir uns entschlossen, den Abend mit allen Vorgaben eines COVID-19 Sicherheitskonzepts abzuhalten, um uns allen, ein Stück Vertrautes, alte Normalität zu geben und - mit Abstand - einen Raum für Begegnungen zu schaffen.

DAS WAR

BERGWOCHE 60+

Bei den Bergwochen 60+ in Pfelders war dieses Jahr eine kleine, aber feine Gruppe mit Toni Hechl in Südtirol unterwegs.
Es waren wieder vier schöne Tage mit Wanderungen am Meraner Höhenweg, in Pfelders zu den Spronser Seen und über den Grünboden zur Sefiarspitze und eine interessante Führung in der Bergwerksanlage Martin am Schneeberg.

  • Tag 1: Meran-Algund: mit Lift zur Leitenalm, dann am Meraner Höhenweg zum Hochganghaus
  • Tag 2: Pfelders - über Faltschnal- und Spronserjoch zu den Spronser Seen
  • Tag 3: Pfelders - über Grünboden zur Sefiarspitze
  • Tag 4: Schneebergbrücke an der Timmelsjochstraße - Bergwerksanlage St. Martin am Schneeberg mit Führung

DAS WAR

k+lv FESTL - das dritte

Mal ehrlich: Gibt es etwas Schöneres, als einen milden Herbsttag in Tirol?  Ja, das gibt es: nämlich den schönen Herbsttag beim k+lv Festl genießen.
Schon traditionell haben wir unser Festl am AK Seehof gefeiert und es war - wir dürfen aus dem Gästebuch zitieren: „Eine tolle Einstimmung auf das kommende Schul- bzw. Kindergartenjahr!“

So vieles war das Festl noch:

  • ein Ort um sich wieder zu treffen,
  • Zeit zum Kennenlernen und Plaudern,
  • Begrüßung der neuen Mitglieder,
  • bedanken bei denen, die vieles für den Verein geleistet haben,
  • Kampfgeist entwickeln beim k+lv Memory,
  • eine besinnliche und musikalische Zeit bei der Vesper umrahmt von Saxofemmes+ 
  • gemütliches Zusammensitzen beim ausgezeichneten Abendessen
  • und ... ganz vergessen auf die Uhr zu schauen ;-)

Gerne zitieren wir noch weiter aus dem Gästebuch:
„Danke für a guata Zeit!“
„Es was so fein … gerne wieder!“
„Ein schöne Nachmittag und ein gemütlicher Abend – der Weg aus dem Außerfern hat sich gelohnt :-)“
„Fein war's!“

KATHOLISCHER TIROL LEHREREVEREIN