image/svg+xml

VOR ORT

DAS WAR

HINTER DEN KULISSEN DES ORF

Hinter die Kulissen des ORF durfte heuer bereits zum zweiten Mal eine Gruppe des k+lv blicken.

Herzlichen Dank an Alexander Weber und seine Kollegen*innen für diese interessante Führung durch das ORF Landesstudio Tirol!

Wir waren nicht nur Zuschauer*innen, sondern für kurze Zeit auch Mitarbeiter*innen und konnten so hautnah erleben, was es bedeutet eine Radio- oder Fernsehsendung zu moderieren oder vor den vielen Knöpfen und Schaltern am Regiepult des Fernsehstudios zu sitzen.

DAS WAR

JUX-RODELRENNEN AUF DER HAAGALM

Eine traumhafte Winterlandschaft und beste Bedingungen waren die besten Begleiter beim k+lv Jux-Rodelrennen auf der Haagalm.

Wie auch schon in den letzten Jahren standen der Spaß und die Gemeinschaft für die Teilnehmer*innen an erster Stelle.

Liebe Margit! Herzlichen Dank dir und deinem Team für diesen schönen, sportlichen und geselligen Nachmittag!

VERANSTALTUNGSKARTE

DAS WAR

KRIPPEN SCHAUEN IN VOLDERS UND KIRCHBICHL

Krippen schauen in Volders

Schon der Besuch der Pfarrkirche ließ die Herzen der Krippenfreunde aus Süd- und Nordtirol höher schlagen. Stehen doch in der nach Plänen von Clemens Holzmeister zwischen 1962 bis 1965 renovierten und vergrößerten Kirche zwei imposante Krippen nämlich die Bretterkrippe am Altar der Volderer Pfarrkirche (siehe Bild mit Krippenchor im Vordergrund) und die sogenannte  Schwarz-krippe im Holzmeisteranbau.

Der Zirler Franz Seelos jun. war Fresken- und Krippenmaler und fertigte neben der Altarkrippe auch  die Hintergründe der Weihnachtskrippe und anderer Volderer Hauskrippen an. Die großartigen Figuren der Weihnachtskrippe in der Kirche sind das Werk von Hans Demetz aus Gröden, der schon 23-jährig in Hall verstarb.

In den besuchten durchwegs bedeutenden Hauskrippen findet man Figurengruppen fast aller namhaften Krippenfigurenschnitzer aus allen Teilen Tirols. Auffallend ist auch in Volders die über mehrere Generationen gelebte Tradition der Hauskrippe als Wegweiser in Richtung Öffnung unserer Herzen zu diesem Geheimnis des Glaubens. Ich darf auf diesem Wege allen Krippenbesitzern, die durch ihr „Öffnen der Türen“ den Brauch des Krippeleschaugns lebendig erhalten, herzlich danken.

Über den Brauch der versteckten Maus in der Krippe - in unserem Falle im Bogenfenster einer orientalischen - haben wir uns mit der Finderin Emma sehr gefreut. Emma ist noch keine 11 Jahre alt und war schon zehnmal mit Mama, Opa und Oma Fürweger beim  Krippeleschaugn von KSL und k+lv. Nur im Vorjahr musste sie passen, war doch der 5. Jänner ein wichtiger Tag für die Sternsinger (siehe Bild) in Grinzens.

Der Schreiber dieser Zeilen stellt mit Freude fest, dass die Anzahl der Nordtiroler Krippenfreunde von Jahr zu Jahr zunimmt und führt dies nicht nur auf die schöne Gestaltung der Krippenandacht und die erbaulichen Gesängen des Krippenchores zurück. 

Wir freuen uns aufs Krippeleschaugn in Kematen und Unterperfuss am 11.01.2020. Der Ort am Ausgang des Sellrains wird von uns erstmals „heimgesucht“.  

Kurt Prackwieser

 

Krippen schauen in Kirchbichl

Es war ein feiner Krippennachmittag in Angath und Kirchbichl, erzählt Peter Koller.

Die Krippenschauer*innen haben sich bei der Kirchenkrippe in Angath getroffen, und haben dann in zwei Gruppen wunderschöne Hauskrippen, die neu errichtete Freikrippe bei der Kirche in Kirchbichl und das Krippenmuseum der Kirchbichler Krippeler anschauen können.

Das Krippenschauen ist bei einem gemütlichen "Krippenhoangascht" im Vereinslokal der Kirchbichler Krippeler ausgeklungen.

DAS WAR

WÜRDE_VOLL_LEBEN

Die Mentlvilla ist ein Ort in Innsbruck an dem suchtkranke Menschen willkommen sind und an dem sie für ein halbes Jahr eine Herberge finden können, wenn sonst kein Platz für sie ist. Hier gibt es einen Raum, in dem sie sich aufhalten können. Hier gibt es etwas warmes zu Essen und zu Trinken, Unterstützung beim Ausfüllen von Anträgen und Beratungen, ihre Gesundheit und den Umgang mit Drogen betreffend. Hier gibt es einen Ort, an dem Menschen mit ihrer Krankheit würdevoll Leben können.

Caritas Direktor Georg Schärmer ist es ein großes Anliegen, dass bei allen Bemühungen um unsere Mitmenschen, die aus unserer Sicht am Rande der Gesellschaft leben, stets an ihre Würde gedacht wird.

Beim Besuch der Mentlvilla und im Gespräch Georg Schärmer wurde uns allen bewusst, wie wichtig und wohltuend würdevolle Begegnungen für uns alle sind. Dieser Abend im Advent am Tag der Menschenrechte war eine Besinnung, die aufgerüttelt hat, die zum Nachdenken anregt und die noch lange nachklingt.

Lieber Georg, liebe Verena, danke für diesen beeindruckenden Abend!

Elke Pallhuber

DAS WAR

ADVENTSTREFFEN REGIONALTEAM KUFSTEIN

Das Adventstreffen des k+lv Teams in Kufstein war wieder ein ganz besonders schöner Abend. Es ist schon zur lieben Tradition geworden, dass wir zur Einstimmung eine Aufführung der Kinder der VS Oberlangkampfen anschauen dürfen. 

Danach wurde gearbeitet, geplant, geredet und gefeiert. ... für alles war genug Platz!

Herzlichen Dank an alle im Team fürs Vorbereiten, fürs Herrichten, fürs Dabei sein, fürs Mitreden und Mitdenken!

DAS WAR

FEIERLICHES GEDENKEN UNSERER VERSTORBENEN MITGLIEDER

Am Freitag, den 09.11.2018, traf sich eine kleine Gruppe um 17:00 Uhr beim Vinzenzheim der Barmherzigen Schwestern in Innsbruck, um der verstorbenen k+lv Mitglieder des vergangenen Jahres zu gedenken.

Zuerst empfing uns Sr. Petra Fink im Vorhof, führte uns durch Kirche und Arbeitsräume der Schwestern und erzählte in ihrer angenehmen, ruhigen Art von deren Aufgaben und Arbeiten im Heim, in der Schule und im Krankenhaus.

Anschließend feierte unser geistlicher Konsulent Josef Stock mit Gebeten, Liedern und besinnlichen Gedanken in der Kapelle des Hauses Marillac das Totengedenken.

Nachher gab es bei einer kleinen Agape noch die Möglichkeit zum Gedankenaustausch der Teilnehmenden.

Es war eine besinnliche, einfache Feier, anders gesagt: Es war einfach schön.

Bedauerlich ist die geringe Beteiligung und nachdenklich macht einen, dass trotz so vieler verstorbenen k+lv Mitgliedern in diesem Jahr aus den Orten bzw. Arbeitsplätzen der Verstorbenen so wenige k+lv Mitglieder an dieser Feier teilnahmen.

Dank gilt jenen, die alles so gut vorbereitet hatten. Besonderer Dank gilt Konsulent Josef Stock, der noch in der Erholungsphase von seiner schweren Erkrankung steht und sich trotzdem bereit erklärte, diese Feier zu halten.

Berthold Andexlinger 

DAS WAR

AUS.WEG.ZEIT

von Strengen nach St. Christoph

Der Jakobsweg führte uns bei der Herbstetappe von Strengen bis nach St. Christoph am Arlberg.

Die Gemeinschaft der Pilgergruppe, die faszinierende Landschaft des Stanzertals und der goldenen Herbst haben uns unserem ganz persönlichem "Santiago" ein Stück näher gebracht. Damit wir uns die Kraft, die wir beim Pilgern geschöpft haben, im Alltag bewahren können, hat uns unser Pilgerbegleiter Hermann Muigg-Spörr immer wieder wichtige Impulse gegeben.

Ein besonderes Erlebnis war es auch das Stanzertal zu Fuß zu erkunden und im Schritttempo mehr über Land und Leute zu erfahren. Besonders schön ist es, wenn man so wie in Pettneu mit Kurt Tschiderer, ein k+lv Mitglied trifft, und durch sein Wissen viel von der Umgebung erfahren kann.

Mit unserem Etappenziel in St. Christoph haben wir den höchsten Punkt der k+lv Etappen und zugleich des europäischen Jakosweges erreicht.

Glücklich und zufrieden über den Weg, den wir geschafft haben, konnte sicher jede*r von uns gestärkt in den Alltag eintauchen.

DAS WAR

WÜRDE - MIT DR. HÜTHER

"Würde. Was uns stark macht.", lautete der Titel des Vortrages von Neurobiologe Dr. Gerald Hüther, zu dem der k+lv eingeladen hatte. Über 500 Teilnehmende verfolgten die Ausführungen von Dr. Hüther und ließen sich von seinen Gedanken begeistern. Wer sich seiner eigenen Würde bewusst ist, so Hüthers These, wird auch andere würdevoll behandeln und ist selbst nicht mehr verführbar.

Die Würde ist, so glauben wir, jedem Menschen von Gott gegeben. "Gott schuf also den Menschen nach seinem Abbild", lesen wir in der Bibel (Genesis 1). Aber es benötigt auch unsere bewusste Entscheidung, diese Würde anzunehmen und würdevoll zu leben.

Unser Gehirn ist so veranlagt, dass es lernt und lernen will. Kinder haben eine natürliche Freude am Forschen und Lernen. Erst, wenn wir ihre "Leistungen" beurteilen, verlieren sie die Freude daran, da sie das Objekt unserer Beurteilung werden. In weiterer Folge versuchen sie, diesen Vertrauensverlust zu kompensieren, indem sie entweder das Muster übernehmen und ebenfalls andere zu Objekten degradieren, oder sich selbst als Opfer definieren. Die Würde geht verloren. Besonders das jahrtausende lang geprobte System der Hierarchie lässt kaum eine andere Chance. 

Heute leben wir in einer Zeit des Umbruchs. Hierarchien werden flacher und wir besinnen uns wieder auf unsere eigene Würde. Es benötigt eine persönliche, bewusste Entscheidung, würdevoll leben zu wollen, so Hüther, der diese Erfahrung selbst gemacht hat. Hüther ruft uns auf, uns wieder bewusst zu werden, dass wir mit Würde gekrönt sind, und aus diesem Bewusstsein heraus auch andere Menschen, und sogar alle Lebewesen, würdevoll behandeln.

DAS WAR

k+lv Festl

Es war ein schönes Fest, das der k+lv mit seinen Mitgliedern und Freunden am vergangenen Freitag feierte.
Obmann Josef Pallhuber freute sich über die vielen Gäste und die tolle Stimmung am AK Seehof. Das k+lv Fest war ein schöner Rahmen zum Miteinander ins Gespräch kommen, in der Generalversammlung gemeinsam auf das Vereinsleben des k+lv zu schauen und auch gemeinsam ein Spiel zu spielen.

Ein unplugged Konzert der Gruppe "Findling" war nach dem Abendessen noch ein weiterer Höhepunkt und zugleich ein wunderschöner Ausklang des k+lv Festls.

DAS WAR

FOLLOWUP: Reiseziel: Pädagogik Burghausen

Im Mai war der k+lv mit dem Follow up vom Reiseziel: Pädagogik zu Gast bei Claudia Thurner im Kindergarten ELEMAUKA in Hopfgarten.

Liebe Claudia! Liebes Kindergartenteam!
Herzlichen Dank, dass wir bei euch zu Gast sein durften, und dass ihr uns so viele interessante und wertvolle Einblicke in euren pädagogischen Alltag gegeben habt!

DAS WAR

SOZIALPOLITISCHER FILMABEND: DIE BLINDGÄNGER

"Die Blindgänger" wurde beim k+lv Filmabend zur Woche des Lebens im Haus der Begegnung gezeigt.
Nicole Wimmer, Vorstandsmitglied des Tiroler Blindenverbands, hat in der anschließenden Gesprächsrunde viele ihrer Lebenserfahrungen mit uns geteilt.

DAS WAR

AUS.WEG.ZEIT

Strahlend blauer Himmel, Wiesen mit duftenden Kräutern, Wal- und Waldwege, Türen, die sich extra für unsere Pilgergruppe öffneten, die schöne Landschaft im Tiroler Oberland zeitweise schweigend erwandert und so viele nette Begegnungen.

Es ist gar nicht so leicht die erste zweitägige Etappe der k+lv Pilger/innen am Tiroler Jakobsweg nur kurz zu beschreiben. Einen ausführlicheren Bericht gibt es im nächsten AUFLEBEN im Oktober.

DAS WAR

REISEZIEL PÄDAGOGIK: BURGHAUSEN

Das Team des Kindergartens St. Konrad in Burghausen arbeitet eng mit dem deutschen Pädagogen und Erziehungswissenschafter Dr. Tassilo Knauf zusammen. Die Umsetzung der Reggio Pädagogik ist bereits seit 20 Jahren das große pädagogische Ziel des Teams.

Kindergartenleiterin Maria Brams empfängt uns sehr herzlich mit einer österlichen Jause und erzählt uns ausführlich über die Situation der Kindergärten in Deutschland – interessante Ausblicke über den pädagogischen Gartenzaun.

Bei der anschließenden Führung durch den Kindergarten gab es sehr viele wissenswerte Einblicke. Für mich ist Reggio-Pädagogik sichtbar geworden. So vieles, was ich bis jetzt in Büchern gelesen habe, wird dort gelebt. Besonders fasziniert hat mich, dass der Freiraum, in dem Kinder in der Reggio-Pädagogik forschen können, mit so viel liebevoller Klarheit begrenzt wird. Im ganzen Haus ist die wertschätzende Haltung von Kindern und Erwachsenen ihren Mitmenschen gegenüber spürbar.

Nach einem stärkenden Mittagessen in der historischen Altstadt und einem entspannenden Spaziergang durch die mittelalterliche Burganlage, haben wir am späten Nachmittag die Heimreise angetreten. Die Busfahrt zurück nach Innsbruck war geprägt von einem intensiven Austausch über die Hospitation und über die eigenen Erfahrungen in Bezug auf Reggio-Pädagogik und alters- und zeitgerechter Lernformen.

Elke Pallhuber

KATHOLISCHER TIROL LEHREREVEREIN